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Hypnose Blog |
Zeitweilig gestaltet es sich schwierig, sein Baby bzw. Kleinkind "ohne Theater" ins Bett zu bekommen. Deshalb hier ein paar Hinweise, die das erleichtern können, für beide Seiten, und wenn Sie selbst gerade keinen Bedarf haben, können Sie es ja weitergeben, sofern Sie das für gut befinden. Zuerst sei der Hinweis gestattet, dass so kleine Menschen zwar in vielerlei Hinsicht nur eingeschränkt kommunizieren können, aber dafür können Sie die momentanen Gefühle/Schwingungen des gerade betreuenden Elternteils SEHR GENAU wahrnehmen. Und so, wie das Kind im Mutterleib mit der Mutter nahezu eine Einheit war, so ist das Kind hier auch noch sehr fokussiert auf die Eltern und entsprechend stark damit innerlich verbunden. Das Kind kann zuerst garnicht zwischen den Gefühlen der Eltern und seinen Gefühlen unterscheiden! Deshalb sollte es Ihnen sozusagen "heilig" sein, dass Sie bei der Kindesbetreung selbst immer möglichst gelassen, entspannt und guter Dinge sind! Dies drückt sich Ihrem Baby gegenüber in Allem aus, besonders jedoch durch Ihre Atmung! Diese sollte also ruhig, gleichmäßig, tief usw. sein, so, wie wenn Sie sich gerade wohl, entspannt, rundum zufrieden usw. fühlen würden. Beobachten Sie selbst einmal den Unterschied, wenn Sie Ihr Kind im aufgeregten Zustand zu Bett gebracht haben und, wenn Sie, ein anderes Mal, wirklich von innen her absolut harmonisch waren. Ganz hilfreich ist bisweilen auch die eigene, konsequente, innere Abschottung von allen belastenden Alltagsereignissen für die Betreuungszeit, egal, wie Sie diesen Schritt sich selbst gegenüber begründen.          Auch hilfreich ist, dass sich das Zubett-Gehen auf nahezu immer gleiche Weise abspielt, dass daraus also ein regelrechtes Ritual wird. Das bedeutet, dass Sie immer etwa zur gleichen Zeit zur Tat schreiten, ziemlich genau den gleichen Ablauf einhalten und ebenso einige Details. Zu solchen möglichen Details hier ein paar Beispiele: baden oder waschen vor der Nacht kann beträchtlich entspannen und zusätzlich ermüden; beim Geben der letzten Flasche (oder ä. Gelegenheit) kann man sich selber gezielt müde darstellen, besonders bezüglich der Augen, der Kopfhaltung und der Atmung (z.B. fast seufzend und betont länger ausatmen); das Kind nach dem Hinlegen noch einen Moment weiter so festhalten, wie noch kurz davor, damit das Kind den Übergang von den Armen ins Bett bestenfalls unterschwellig mitbekommt; ein-, zweimal über jede Augenbraue nach außen streicheln; jedes Ärmchen und Beinchen noch im Bett kurz sanft anheben und "richtig"hinlegen usw.. Bitte den Schlafplatz auch immer etwas abdunkeln bzw. vor direktem Lichteinfall und Lärm schützen! Wenn diese Hinweise bei Ihrem Baby/Kleinkind nicht helfen, beobachten Sie es immer wieder genau, wann es mehr entspannt, ruhiger atmet, vertrauensvoll loslassen kann etc., dann zeigt es Ihnen geeignete Wege, ganz sicher! ( Übrigens: wenn "das Zahnen" sehr schmerzhaft ist, hilft auf ganz natürliche, sichere Weise frisch gepresster oder ähnlich guter, purer ORANGENSAFT oder ein paar kleine Orangenstückchen zum Essen! Der Saft kann getrunken oder auch nur dünn auf die geschwollenen Kieferstellen gestrichen werden (m. Finger o. Wattestäbchen)). Â
Wenn wir bewusster leben wollen, ist schon die Frage ermüdent, auf welche Weise und bei welcher Gelegenheit dies wohl am besten bezw. am einfachsten möglich wäre. Dabei ist die Antwort im Idealfall immer im Alltag anzusiedeln, weil unsere Tat sich ja als alltägliches Verhalten etablieren muss, um je zur Wirkung kommen zu können. Dabei möchte ich mit Nachdruck darauf hinweisen, dass dazu nahezu JEDES Verhalten geeignet ist, solange daraus keine Gefahren etc.entstehen (typ. Beisp.: NICHT beim Autofahren meditieren !) und wenn wir dieses Verhalten mit einer für uns gewünschten Wirkung (neu) verknüpfen, wodurch eine gewisse Bewusstwerdung dieses ehemals unbewussten Alltagsverhaltens eingeleitet wird. Hier ein praktisches Beispiel: nehmen wir an, Ihnen obliegt es, täglich, obwohl Sie schon genug Stress haben, bei Gelegenheit und mal eben, auf die Schnelle das Nötigste einzukaufen. Normaler Weise erledigen Sie das mit Grimm im Herzen und wünschen sich selbst stattdessen ganz woanders hin. (Nebenbei gesagt, kann es durchaus sein, dass Sie sich sogar selbst auf "grimmiges Einkaufen"programmieren!) Was tun? Vielleicht sagen Sie sich ganz einfach, bevor Sie das Geschäft oder was auch immer betreten, dass Sie das Einkaufen als herrliche Entspannung und Erfrischung erleben wollen oder Sie wünschen sich dadurch einen wohltuenden Abstand von belastenden Gedanken zu empfinden oder Sie wünschen sich, lustige Momente, Humor zu erfahren. Seien Sie kreativ, verspielt, überraschen Sie sich selber! Nutzen Sie jede Situation aus, die Ihnen im Entferntesten dazu geeignet erscheint, Sie werden überrascht sein, welche erfrischenden neuen Möglichkeiten sich Ihnen nach und nach bieten werden und was für tolle Ideen Sie noch entwickeln werden!
Viele Menschen fühlen sich zu dick, obwohl das immer eine Frage der Definition ist! Es kommt zuerst ja darauf an, ob man sich gut fühlt, ob man ohne nachteilige, körperliche Einschränkungen leben kann und vor Allem, ob man ZU SICH SELBST INNERLICH STEHEN KANN. Hier also die (nicht ganz ernst gemeinte) Definition: WIRKLICH dick ist nur die Person, bei der die Luft pfeifend aus dem Raum entweicht, den sie gerade betreten hat.
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