Da sind sehr ordentliche, fleißige und strebsame Eltern mit ihrem Kind. Das Kind ist sehr willkommen und wird auch gleich gerne fortgegeben. Das Kind “fremdelt“ zwar und weint anfangs schon mal (bei der Krabbelgruppe genauso wie beim Kindergarten und bei Schulbeginn), aber irgendwann verliert sich das. Zumindest fällt es den Eltern nicht mehr auf. In der Schule klappt´s nicht so gut wie die Eltern wollten, also wird Nachhilfe organisiert. Dann darf das Kind noch ein Instrument lernen und in den Sportverein gehen, damit es nicht dick wird. Die eher schwachen Schulleistungen werden mit Taschengeldkürzung belohnt, wenn es mal unzumutbar für die Eltern wird und Fernsehen und Videospiele dürfen eigentlich ja sowieso nicht sein, wie man weiß.