Archiv für: Mai 2009

30.05.09

Eine starke Hypnose-Affirmation

Ich bin jetzt wie ein starker Magnet und ziehe Tag und Nacht Wohlstand, Gesundheit und Glück an und freue mich, dass mich ALLES fördert, was mir in meinem Leben begegnet !

(Am besten in einer Selbsthypnose mehrmals innerlich sagen)

25.05.09

Gut gemacht, Herr Professor Freud!

Man kann ja nicht alles lesen und deshalb begnügt man sich bisweilen mit dem Hörensagen von anderen, was zwangsläufig oft gleichbedeutend ist mit Halbwissen. So war es bisher auch bei mir beim Thema: Freud und die Hypnose. So habe ich dazu von einigen Seiten vernommen, dass Sigmund Freud die Hypnose wohl in Frankreich kennen gelernt hatte, sich von dieser aber abwendete. Nun neigt wohl jeder aus so einer Auskunft heraus leicht zu den verschiedensten Spekulationen, etwa, dass Freud eben ein schlechter Hypnotiseur gewesen sein müsste oder, dass Enttäuschungen in der Anwendung zu seinem Entschluss geführt haben müssen. Ich möchte dazu noch eine andere Idee beisteuern, die das Ansehen der Hypnose, in diesem Zusammenhang, vielleicht sogar ein wenig aufpolieren kann: Vielleicht hat Professor Freud genau erkannt, dass die von ihm für die Psychoanalyse genutzte Assoziation in Wirklichkeit ein hypnotischer Zustand ist! Es handelt sich m.E. dabei zwar um einen alltäglichen, völlig unspektakulären Hypnosezustand, aber das könnte Freud doch gerade Recht gewesen sein, weil er dadurch nicht in Erklärungsnot kommen musste! Und die Ablenkung von der Thematik „Hypnose“, die selbst heute nicht nur positiv besetzt ist und damals noch wesentlich kontroverser und heftiger diskutiert wurde, gelang ihm perfekt, indem er ihr einfach einen anderen Namen - „Assoziation“ - gab. Gut gemacht, Herr Professor Freud! Anfügen möchte ich hier noch den Hinweis, dass Freud, zumindest in seinen Schriften „Das Unbewusste“ und „Das Ich und das Es“, auch auf Hypnose Bezug genommen hatte, und zwar, um die Existenz und die Wirkweise des Unbewussten zu untermauern (siehe S. Freud „ Das Ich und das Es und andere metapsychologische Schriften“, Fischer Taschenbücher 1978).

21.05.09

Spiegel-Geschichte Nr. 12 "Blackbox"

Als Videos noch „in“ waren, soll sich einmal Folgendes zugetragen haben: Der Leitende Entwicklungsingeneur eines Video-Abspielgeräte-Herstellers nahm einen Prototyp eines brandneuen Abspielgerätes aus der Versuchsabteilung übers Wochenende mit nach Hause. Das superneue Gerät bot die Besonderheit, dass die Bedienung und Steuerung absolut narrensicher und unzerstörbar funktionierte, wie in langen, teuren Testläufen und Härteprüfungen bestätigt wurde. Zuhause muss der Ingenieur das Gerät und seine kleine Tochter wohl eine Zeit lang unbeobachtet gelassen haben – ein „guter“ Fehler, wie sich bald herausstellte: Seine Tochter hatte es irgendwie geschafft, das Gerät total zu blockieren, allein durch eine bis heute geheime Tastenkombination!

Erkenntnis des Tages !!

Manchmal wartet man in schwierigen Situationen auf Zeichen oder Hilfe von Gott. Und es kann passieren, dass man wartet und wartet und man merkt nichts und bekommt keine Hilfe, lange, lange Zeit. Vielleicht, denke ich manchmal, hat Gott keine Lust, uns Fragen zu beantworten, die wir in Wirklichkeit SELBST beantworten können?

19.05.09

Buchführung

Ich glaube, dass es ein nützlicher Hinweis ist, wenn ich heute und an dieser Stelle einmal darauf hinweise, dass alle Menschen die Wohltat der Selbsterfüllenden Prophezeiung in sehr konkreter Form in ihr Leben einbringen können: Durch Lebensplanung.

Im Idealfall nimmt man dazu einen Taschenkalender oder einen der meist deutlich teureren Planer und beginnt sein Leben da schriftlich zu fixieren, wo es fixiert werden kann. Natürlich kann man nicht alles fest planen und in so unsicheren Zeiten, wie heute, erst recht nicht, hat mir jemand dazu gesagt. Aber, ich finde, gerade in solchen Zeiten ist jede Art von verbindlichen Strukturen hilfreich. Wenn man dabei auch mit Flexibilität vorgeht und nach und nach durch entsprechende Übung zur Meisterschaft kommt, kann das ganze Leben und Denken geordneter und besser fließen. Und, was auch ganz schön sein kann, ist, dass man immer mal zurückblättern kann, z. B. um sich über frühere Erfolge zu freuen! Das Übliche ist die Tages- und Wochenplanung, manchmal auch die Stundenplanung.

Mein Tipp an dieser Stelle: Versuchen Sie das Erreichen von Zielen oder das Bewältigen von Irgendwas mit etwas Angenehmem zu verbinden, z. B. erhebende Gefühle (Freude, Glück …) oder belohnen Sie sich einfach mit etwas! Und denken Sie unbedingt daran, auch ganz konkret viele Momente, Stunden oder Tage für Ihre Regeneration und Besinnung etc. einzuplanen! Denn so wie Tag und Nacht zu unserem Leben dazugehören, so müssen neben Arbeit und Anstrengung auch „Glücklichkeitsmomente“ in ausreichendem Umfang da sein! Dazu muss es nicht Hälfte/ Hälfte sein, oft genügt viel weniger, vor allem, wenn man sich diese Zeit dann sehr bewusst und konzentriert schenkt. Das kann, muss aber nicht, immer das Selbe sein. Wenn Sie also (manchmal?) nur durch Vielseitigkeit „loslassen“ können, dann ist das IHR GOLDENER WEG. Hier hilft nur: Ausprobieren und das Herz entscheiden lassen, dann ist es richtig! Viel Spaß!

14.05.09

Erkenntnis des Tages !!

Wenn Sie merken, dass Sie (heute?) nicht die beste Stimmung haben, könnten Sie vielleicht mit Affirmationen arbeiten. Oft haben sich symbolträchtige Worte wie Freude, Glück, Liebe usw. bewährt, gerne auch mehrere auf einmal, obwohl sich die positive Energie dadurch zu splitten scheint und die Einzelwirkung etwas geringer sein kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen  im Moment am meisten fehlt und, was sie zur Zeit am meisten ärgert oder hindert. Schreiben Sie beides auf, getrennt natürlich, und entspannen sie schon mal. Wenn Sie beispielsweise traurig sind, fehlt Ihnen Freude oder Zuversicht, vielleicht auch ein Schutzschild. Ob für Sie allerdings die Worte Freude / Zuversicht / Schutzschild genau das wiedergeben, was Sie gefühlsmäßig brauchen, müssen Sie selbst entscheiden! Die gefundene Wortbedeutung muss Sie zufrieden stellen!

Wenn Sie soweit sind, können Sie folgendermaßen weiter verfahren: Stellen Sie sich innerlich eine Stelle oder z.B. einen Altar vor, auf dem Sie zuerst Ihre negativen Gefühle „opfern“, und zwar wirklich gerne und völlig „unwehmütig“! Das ist dann das, was Sie geben wollen, also für den Erfolg zahlen. Und danach sollten Sie sich entsprechend erleichtert fühlen und die Affirmations-Begriffe so lange vor sich hinsagen und die davon ausgehenden guten Gefühle in sich aufsaugen, bis Sie sich „gesättigt“ fühlen. So treten die neuen Gefühle an die Stelle der alten. 

12.05.09

Kleines Hypnose-Training VI

Wenn sich Ihr Kind ausgiebig und lange genug darin geübt hat, sich eine klare Vorstellung von sich selber machen zu können, dann kann es dieses Selbstbild (im Idealfall in 3D und voll beweglich) jederzeit mit jeder gewünschten und gedachten Situation verbinden oder sich beliebig hineinversetzen. Dieses Können erweitert die Möglichkeiten ihres Kindes beträchtlich, denn so können alle realen oder denkbaren Situationen, Konstellationen etc. genutzt werden. Ob sich ihr Kind dabei z.B. bestimmte Dinge nur aus sicherer Entfernung betrachten oder sich „lebensecht“ in Situationen hinein imaginieren oder sogar „Undenkbares“ konkretisieren will, kommt auf den Einzelfall an. Jedenfalls wächst dadurch auch der Spielraum für individuelle Ausgestaltung von Hypnose und Selbsthypnose, was ebenfalls wichtig sein kann. Denn oft wurde von hypnose-erfahrenen Menschen bemerkt, dass sie Hypnose, mehr oder weniger unbewusst, nach eigenen Vorstellungen ausschmückten oder gestalteten und sie so zu „ihrer“ Hypnose machten. Das erhöhte stets die Akzeptanz und die Wirkung. Der absichtlich vage gehaltene Sprach- und Wortgebrauch ausgebildeter Hypnotiseure unterstützt diese Tendenz übrigens zusätzlich.

Als einfache, praktische Übung schlage ich nun folgende Übung vor (wobei jeder Gedankenstrich eine kleine Sprechpause von ca. 10 Sekunden bedeutet): Fragen Sie ihr Kind, ob es eine Hypnoseübung machen möchte. Wenn das der Fall ist, soll es selbst entscheiden, ob es lieber eine Situation in der Schule, beim Sport, beim Hausaufgaben-Machen oder anderes bevorzugen möchte. Dann soll es sich die Situation der Wahl und sich selber dabei genau ansehen. Nachdem alles deutlich gesehen wurde, also aus einer gewissen Distanz, soll ihr Kind in das Abbild von sich hineingehen und die dadurch entstehende, neue Wahrnehmungsweise noch intensivieren, indem es die Situation absichtlich mit allen Sinnen aufnimmt. Denken sie auch immer daran, jede praktische Übung nur mit der erforderlichen inneren Erwartungshaltung für Erfolg zu beginnen! Ihre Anleitung könnte dazu wörtlich etwa so lauten:

Mach es dir so bequem wie möglich, damit du gleich eine schöne und intensive Hypnose erleben wirst – und so eine Hypnose kennst du ja schon gut – lass dich jetzt ganz darauf ein und erinnere dich, dass dein Atem dann immer ruhig, tief und ganz von selber geht – ganz von selber geht - und du bist dabei nur der Beobachter - der Beobachter vom Atem – und du hörst nur noch meine Stimme – prima machst du das – und jetzt siehst du dich nach und nach immer deutlicher in der Situation, dass du [bespr. Situation einfügen] bist/machst. Du kannst dich selber ganz deutlich dabei sehen, wie du […] - Und dann gehst du nah an dein beobachtetes Ich heran, berührst es kurz an der Schulter und kannst dann sehr leicht zu einer Person verschmelzen – dass nur noch du da bist in dieser Situation - und dir fällt auf, dass du sehr deutlich alles um dich herum hören – sehen – riechen – schmecken – und fühlen kannst – und, obwohl alles irgendwie normal ist, ist es doch irgendwie intensiver - und du weißt nicht, warum, aber, das Ganze ist für dich sehr angenehm und sogar irgendwie lehrreich - und du fühlst dich sehr wohl in diesem Körper- und du kannst jetzt alles genießen, während ich ab jetzt schweige, um mich in etwa drei Minuten wieder bei dir zu melden. [Pause] Hallo, da bin ich wieder – es ist jetzt Zeit, dass du wieder aus der Hypnose erwachst – schön langsam – mehr und mehr – und du wirst wacher und wacher – wacher und wacher - und bald bist du wieder so wach, gesund und fröhlich, wie vor der Hypnose – und du erinnerst dich dann auch gut an alles, was du willst - Jetzt bist du wieder hellwach, gesund und fröhlich!“ Sprechen sie mit ihrem Kind nach der Hypnose die Erlebnisse und eventuell lehrreiche Momente bitte nach Möglichkeit gemeinsam durch.

07.05.09

Erkenntnis des Tages !!


Ob Langeweile, Stress,

Depression oder Rage

Sie helfen Ihrem Kind

mit
Rückenmassage

Kleines Hypnose-Training V (Zuhör-Training für die Kleinen und Großen)

Es war einmal ein geheimnisvolles Land, weit weg von hier und doch ganz nah. Da lebten so Menschen wie du und ich und sie sahen so aus wie Menschen so aussehen: Frauen und Männer, Jungen und Mädchen, große und kleine, gute und böse und alles was du dir so ausdenken kannst. Und eigentlich lebten sie auch so, wie du das von dieser Welt schon kennst, in der du hier bist und deshalb kann es ganz gut sein, dass du innen drin denkst, wieso das dann ein geheimnisvolles Land sein soll. Und das denkst du auch nur, weil du sehr genau zuhörst, was ich dir hier vorlese. Weil du sehr genau zuhören kannst! – Also, die Menschen dort in dem geheimnisvollen Land wurden die „ Zweidenker“ genannt, weil sie immer zur gleichen Zeit und in jedem Moment zwei Sachen gedacht oder gesehen haben, obwohl ein normaler Mensch, wie du und ich, in so einem Fall immer nur eine Sache sehen würden. Das war das Geheimnisvolle. Und jetzt, wo du das gehört hast, weist du trotzdem noch nicht genau, was die Zweidenker so machten, oder? Ich will es dir an zwei Beispielen erklären, und du bist so lieb und hörst mir so genau zu, wie vorhin, ja?
Also: wenn die Zweidenker aus dem Fenster schauten und da war Sonnenschein, dann sahen sie den Sonnenschein und den Schatten, aber so, dass sie einmal den Sonnenschein sahen und dann wiederum den Schatten, dann wieder den Sonnenschein und so weiter. Und wenn sie ein Glas mit etwas Wasser drin sahen, dann sahen sie eben ein Glas mit etwas Wasser drin, dann den leeren Teil vom Wasserglas und dann so hin und her, wie bei dem Sonnenschein und dem Schatten. Normalerweise wechselte sich dieses Zweidenken immer so lange miteinander ab, bis sich der Zweidenkermensch selber sagte, dass er nur das Eine oder das andere sehen und denken wollte. Dann sah er meistens für einen ganzen Tag lang immer nur eine Seite. Hatte er sich z.B. entschieden, Sonnenschein zu denken und zu sehen, vergaß er meist Schatten den ganzen Tag über. Er konnte den Schatten dann zwar immer noch sehen, aber er dachte dann einfach fast gar nicht mehr daran, so, wie wenn einem das egal ist. Die meisten Zweidenker entschieden sich beim Rausgucken für den Sonnenschein, weil sie sich einfach viel besser fühlten. Denn, wenn sie sich für Schatten entschieden, war es in ihnen drin auch irgendwie dunkler und sie fühlten bald Sorgen und sogar Angst. Das Seltsame war dabei, dass die Sorgen und die Angst oft nach und nach mit Allem zusammenhing, was sie dachten oder taten! Es wurde dann immer mehr und es gab ab und zu Dunkelzweidenker, die sogar vor Brot oder ihren Freunden Angst hatten! Und, wenn sie nicht aufpassten und dieses falsche Denken zu lange anhielt, konnten sie sogar ernsthaft krank werden oder sogar daran sterben! Weil sie dann so stark von den dunklen Gefühlen und dunklen Denken erfüllt waren, dass sie nicht mehr wirklich von selber glauben konnten, dass es auch die Sonnenseite gab.          
Aber, weil andere Zweidenker irgendwann dann doch merkten, dass da einer wieder die dunkle Seite dachte, war es doch relativ leicht, diesen Menschen zu helfen, indem sie die Dunkelzweidenker auf ihre Denkfehler aufmerksam machten und gemeinsam mit ihnen das Umdenken zu Licht, Liebe, Freude, Fülle u.s.w. übten. Bis es funktionierte. So wurden dann aus Dunkelzweidenkern bald wieder normale, gesunde und zuversichtliche Zweidenker.        

04.05.09

Kleines Hypnose-Training IV

Heute geht es darum, dass Ihr Kind lernt, sich eine möglichst klare, innere Vorstellung von sich selber machen zu können. Hier ist es sinnvoll, wenn sich ihr Kind immer wieder in einem Spiegel betrachtet, der Ihr Kind in ganzer Gestalt abbildet. Ihr Kind soll sich genau einprägen, wie es aussieht und immer wieder testen, ob es innerlich und bei geschlossenen Augen sein Spiegelbild genauso deutlich sehen kann. Die Übung ist erst abgeschlossen, wenn das jederzeit und leicht machbar ist! Dann soll Ihr Kind innerlich sein Abbild drehen und von allen Seiten anschauen und, wenn das prima funktioniert, sein inneres Bild jede andere, beliebige Handlung/Bewegung machen lassen. Bedingung, wie gesagt, ist, dass das Bild wirklich immer in allen Einzelheiten klar erkennbar ist. Viel Vergnügen!

02.05.09

Wirklichkeit verändern

Was Wirklichkeit in Wirklichkeit ist, weiß bisher niemand zu sagen. Fest steht aber zumindest, dass es im großen Umfang auch damit zu tun hat, was beim Individuum innen drin „ankommt“. Mit anderen Worten: Das Leben des Einzelnen ist für ihn da Wirklichkeit, wo er sich gerade innerlich befindet. Das berührt auch den von René Descartes ausgerufenen Dualismus, in dem wir scheinbar leben. Betrachten Sie beispielsweise die Geschichte mit dem halb gefüllten Wasserglas, bei dem wir mindestens die grobe Wahl haben, uns zu entscheiden, ob wir das Glas als halbvoll oder halbleer einstufen wollen. Auf diese Art konstruieren wir unser Leben und es leuchtet ein, dass dabei möglichst viel Bewusstheit vorhanden sein sollte, solange man unbewusst und  gewohnheitsmäßig zur negativen Bewertung neigt, um dort eine Änderung herbeiführen zu können.

2005 gab es einen Forschungsbericht über Hypnose mit dem Ergebnis, dass Hypnose die Vernetzung im Gehirn tatsächlich verändern kann. Ich verstehe das so, dass Verhaltensgewohnheiten mittels Hypnose durch neue Verbindungen im Gehirn ausgeschaltet werden können. Die Forscher wollten demnächst prüfen, ob denn Suggestion, ohne Hypnose, Gleiches bewirken könnte. Das Ergebnis scheint mir nahe liegend zu sein. Immerhin gibt es seit Jahrzehnten die sogar von Wissenschaftlern anerkannte Methode des Autogenen Trainings, wodurch Suggestionen die Körperempfindungen verändern, was durch veränderte chemische Abläufe im Körper tatsächlich passiert und demzufolge auch körperlichen „Umbau“ einleiten kann.

Solches kann jeder für sich im Alltag leicht testen, wenn sie/er sich z.B. niedergeschlagen oder krank fühlt, indem sie/er Worte aussucht (z.B. Licht, Liebe, Zuversicht, Wohlbefinden …), die geeignet erscheinen und diese dann immer wieder für sich ausspricht und vielleicht sogar imaginativ begleitet. Jede Person, die das halbwegs gut macht, wird eine positive Wirkung spüren! Ich möchte hier aber noch weiter gehen und anregen, das Instrument der Suggestion noch „gewagter“ einzusetzen:
Essen oder trinken Sie etwas mit sehr deutlichem Geschmack (Zitrone, Zwiebel, Schokolade, Zucker o.ä.) und  versuchen Sie den erwartungsgemäßen, gewohnt üblichen Geschmack durch vorherige Suggestionen auszuschalten oder umzuändern. Denken Sie vielleicht an das Gegenteil und sagen Sie das auch in geeigneten Worten und erwarten Sie einfach das Ergebnis. Übrigens können Sie so auch verfahren mit allen Sinnen, also nicht nur beim Geschmack. Wenn Sie dann Ergebnisse erfahren, werden Sie sicher mit Freude und Mut nach weiteren, erhebenden Testmöglichkeiten suchen und Ihre Wirklichkeit dauerhaft verändern!

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