Wenn Sie merken, dass Sie (heute?) nicht die beste Stimmung haben, könnten Sie vielleicht mit Affirmationen arbeiten. Oft haben sich symbolträchtige Worte wie Freude, Glück, Liebe usw. bewährt, gerne auch mehrere auf einmal, obwohl sich die positive Energie dadurch zu splitten scheint und die Einzelwirkung etwas geringer sein kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen im Moment am meisten fehlt und, was sie zur Zeit am meisten ärgert oder hindert. Schreiben Sie beides auf, getrennt natürlich, und entspannen sie schon mal. Wenn Sie beispielsweise traurig sind, fehlt Ihnen Freude oder Zuversicht, vielleicht auch ein Schutzschild. Ob für Sie allerdings die Worte Freude / Zuversicht / Schutzschild genau das wiedergeben, was Sie gefühlsmäßig brauchen, müssen Sie selbst entscheiden! Die gefundene Wortbedeutung muss Sie zufrieden stellen!
Wenn Sie soweit sind, können Sie folgendermaßen weiter verfahren: Stellen Sie sich innerlich eine Stelle oder z.B. einen Altar vor, auf dem Sie zuerst Ihre negativen Gefühle „opfern“, und zwar wirklich gerne und völlig „unwehmütig“! Das ist dann das, was Sie geben wollen, also für den Erfolg zahlen. Und danach sollten Sie sich entsprechend erleichtert fühlen und die Affirmations-Begriffe so lange vor sich hinsagen und die davon ausgehenden guten Gefühle in sich aufsaugen, bis Sie sich „gesättigt“ fühlen. So treten die neuen Gefühle an die Stelle der alten.Â