Aus einem Zeitungsartikel der Berliner Zeitung („Frei von der Flasche“, 11. Okt. 2009) habe ich erfahren, dass die Wissenschaft in Deutschland zurzeit nach besseren Mitteln forscht, um die Alkoholabhängigen* von ihrer Sucht zu befreien. Dabei wird bisher zwischen so genanntem „Hurra-Trinkern“ und „Sorgen-Trinkern“ unterschieden. Die Erstgenannten trinken demnach, um in einen eher euphorischen Zustand zu kommen, die anderen, um einer negativen Situation zu entkommen. Beide Verhalten zeigen nach meiner Meinung in die gleiche Richtung, befinden sich aber sozusagen an unterschiedlichen Positionen. Beide Verhalten werden von starken, dominanten Gefühlen ausgelöst und begleitet. Und vielleicht wäre es deshalb am Besten, man würde Alkoholabhängigen auch zuerst auf der Gefühlsebene begegnen und helfen. Dazu gibt es, nach meiner derzeitigen Meinung, kein besseres und umfangreicheres Mittel als Wellness-Massagen. Auch kombiniert mit anderen wichtigen Methoden, z.B. gezielter Entgiftung, ist die Wellness-Massage deutlich zu empfehlen, wobei diese Massage natürlich vorher von evtl. schädlichem Beiwerk bereinigt werden sollte. Um die innere Gefühlswelt dabei noch besser zu erreichen, empfehle ich die Unterbringung von suggestiven Elementen, wie nach meiner Methode der HME.
*Gerade geht mir durch den Kopf, dass Brauereien und Brennereien ihr Image wesentlich „aufpäppeln“ könnten, wenn sie die obige Forschung ganz offiziell und massiv finanziell unterstützen würden!