Archiv für: Oktober 2009

25.10.09

Innere Neu-Ausrichtung

Manchmal kommt man in Lebenssituationen, in denen man regelrecht gefangen ist, weil sie sehr bedrohlich, belastend und lähmend wirken und man einfach keinen Ausweg finden kann. Dieser hypnotischen Situation kann dann entronnen werden, wenn man bereit ist, einem neuen und anderen Weg zu folgen. Mein angefügter Text soll so ein Hilfsweg sein. Wer möchte, der sollte ihm möglichst oft laut lesen, vielleicht dabei auch ganz automatisch seinem eigenen „Geschmack“ anpassen:

Nachdem ich meine überaus belastende Situation immer wieder und wieder sehr gewissenhaft durchdacht habe, weiß ich nun mit Sicherheit, dass ich auf diese Art keine Lösung für mein Problem finden kann. Und deswegen richte ich jetzt meine gesamte, gedankliche Aufmerksamkeit mit aller Kraft allein auf mein Ziel aus. Und während ich also mein Ziel ganz klar sehe und deutlich fühlen kann, erwarte ich mit großem Vertrauen und mit Vorfreude ganz neue Informationen und innere Impulse, die mir helfen können, mein Ziel direkt zu erreichen. Und so sehe ich mich also jetzt innerlich ganz und gar mit angenehmen Gefühlen und schönen Gedanken am Ziel meiner Wünsche und bin weit offen für alles Gute, was zu mir kommt. Und deshalb fühle ich mich schon jetzt richtig gut und freue mich auch darüber, dass ich schon wieder hinzulernen konnte!

16.10.09

Alkoholsucht und HME

Aus einem Zeitungsartikel der Berliner Zeitung („Frei von der Flasche“, 11. Okt. 2009) habe ich erfahren, dass die Wissenschaft in Deutschland zurzeit nach besseren Mitteln forscht, um die Alkoholabhängigen* von ihrer Sucht zu befreien. Dabei wird bisher zwischen so genanntem „Hurra-Trinkern“ und „Sorgen-Trinkern“ unterschieden. Die Erstgenannten trinken demnach, um in einen eher euphorischen Zustand zu kommen, die anderen, um einer negativen Situation zu entkommen. Beide Verhalten zeigen nach meiner Meinung in die gleiche Richtung, befinden sich aber sozusagen an unterschiedlichen Positionen. Beide Verhalten werden von starken, dominanten Gefühlen ausgelöst und begleitet. Und vielleicht wäre es deshalb am Besten, man würde Alkoholabhängigen auch zuerst auf der Gefühlsebene begegnen und helfen. Dazu gibt es, nach meiner derzeitigen Meinung, kein besseres und umfangreicheres Mittel als Wellness-Massagen. Auch kombiniert mit anderen wichtigen Methoden, z.B. gezielter Entgiftung, ist die Wellness-Massage deutlich zu empfehlen, wobei diese Massage natürlich vorher von evtl. schädlichem Beiwerk bereinigt werden sollte. Um die innere Gefühlswelt dabei noch besser zu erreichen, empfehle ich die Unterbringung von suggestiven Elementen, wie nach meiner Methode der HME.

*Gerade geht mir durch den Kopf, dass Brauereien und Brennereien ihr Image wesentlich „aufpäppeln“ könnten, wenn sie die obige Forschung ganz offiziell und massiv finanziell unterstützen würden!

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