Archiv für: Februar 2011

22.02.11

Affirmation/Imagination

Endlich fühle ich wieder den göttlichen Urgrund in mir und lasse seine Kraft, seine Sicherheit und seine Liebe in meinen ganzen Körper fluten.

13.02.11

Die Gedanken sind frei....

Was kann die Gedankenfreiheit heute für mich bedeuten und gibt es sie wirklich? Meistens bewegen sich unsere Gedanken in einem relativ engen Rahmen und können da allerdings durchaus von einem Bezugspunkt zum anderen springen oder gleiten. Wenn also eine Art Unfreiheit beim denken besteht, dann durch den selbst zugelassenen Gewohnheits-Denk- Rahmen. Dazu habe ich einmal einen netten Vergleich gelesen: Jemand schrieb, dass, wenn die Menschen Pflanzen wären und auf die Welt kämen, dass sie sich dann als allererstes den kleinst-möglichen Topf suchen würden, um sich dann da reinzusetzen. Wie dem auch sei,wenn man sich in seinem Leben irgendwie "beengt" fühlt oder "gefangen", dann könnte das durchaus ein klarer Hinweis darauf sein, jetzt mal über sein Leben, seinen Lebensrahmen und seine Denkgewohnheiten nachzudenken. Da hier aber eine gewisse Gefahr besteht, sich aus seinem bisherigen Lebenskreis herauszubewegen oder doch diesen Kreis zu erweitern, bedarf es schon auch des Mutes. Und wenn Sie Mut verspüren, und sei es nur der "Mut der Verzweiflung", dann tun Sie es, am Besten konsequent und in für Sie überschaubaren Schritten. Für solche wichtige Schritte möchte ich Ihnen noch etwas mit auf den Weg geben: 1.Sie sind ein wertvoller, liebenswerter Mensch und Sie haben es verdient, sich besser zu fühlen, ja, richtig gut zu fühlen, denn dafür sind wir auf dieser Welt.  2.Sie selbst können Ihre Ziele nicht nur absolut sicher festlegen, sondern, das müssen Sie auch, denn nur Sie selbst denken, was Sie denken und nur Sie tragen deshalb auch die Verantwortung dafür. Wenn Sie also andere Leute für sich denken und entscheiden lassen, tragen trotzdem Sie die Verantwortung. Dann doch lieber selbst für sich entscheiden, oder?   3.Da ich hier aufzeigen will, dass geistige Freiheit existiert (wenn wir sie wahrnehmen wollen), möchte ich unbedingt auch darauf hinweisen, dass auch übliches Denken darüber, wie etwas "richtig" gemacht wird, durchaus auf dem "Prüfstand" kommen kann und damit meine ich, dass nicht immer ALLES so ausgeführt werden kann, wie man sich das zuerst wünschen würde. Falls Ihnen das bekannt ist, denken Sie an Filme der Marx-Brothers, in denen es vorkommen konnte, dass der Eine die Hand zur Begrüssung hinhielt, sie aber immer wegzog, wenn jemand sie ergreifen wollte. Das löst ganz eigenartige Gefühle aus, weil für uns das Händeschütteln eigentlich ein einheitlicher Vorgang ist. Probieren Sie es aus. Also-, manchmal kann es durchaus passieren, dass man unüblich handeln muss, um voranzukommen. 4.Unserem Gehirn ist es egal, ob wir uns etwas nur intensiv vorstellen, oder ob wir es tatsächlich erleben. Deshalb funktioniert Hypnose, die ja z.B. durch Denken Brandblasen hervorbringen kann etc. . Das bietet die Chance für jeden von uns, jederzeit und so oft wir wollen, uns (zuerst gedanklich) in eine bessere Welt zu begeben, eine, in der wir uns WOHL fühlen und angenommen, geliebt!! Denn auch das Gefühl folgt den Gedanken und stellt dadurch eine erste körperliche, also "reale" Verbindung zu unseren Gedanken und Sehnsüchten her. Und unser Körper wird dadurch nicht nur erreicht, sondern verändert! 5. Denken Sie also ruhig einmal das "Undenkbare" und richten sich mit Ihrem Aufmerksamkeits-Focus aus Leid, Krankheit, Not, Abhängigkeit (und was auch immer) HERAUS auf das absolute Gegenteil, auf Lebenslust und Freude, Gesundheit und Kraft, herrliche Freiheit, in der Sie tun können, was SIE wollen, und schauen Sie dabei weder nach rechts, noch nach links, noch fragen Sie, ob Sie das dürfen oder ob Sie nicht noch warten müssten usw.usw. - . tun Sie es einfachund genießen Sie es.   

12.02.11

Microfasern ausbilden

Schon wieder Wochenende und nicht wissen, was tun? Nein- Spass beiseite: Wochenende bedeutet für Viele von uns ja Erholung vom Wochenstress, besonders oft von Zeitdruck und Psychobelastung! Da will man alles andere gerne machen, nur nicht an die Arbeit denken.- Spätestens seit es NLP gibt, ist allerdings bekannt, dass man sein Erlebtes bewusst "ummodeln" kann (umgestalten) und zukünftiges Erleben im Hier und Jetzt schon in gewissem Umfang strukturieren kann. Ich kann also nicht nur Vergangenes angenehmer machen, sondern, ganz wichtig, auch schon auf die Zukunft positiv einwirken, vorgreifen. Wenn man also bestimmte, sich wiederholende, unangenehme Abläufe während seiner Arbeitstage zu bewältigen hat, etwa zweimal eine bestimmte "grässliche" Sitzung pro Woche, dann kann man tatsächlich auch diese für sich positiver gestalten: dazu brauch ich mich nur ausreichend bequem entspannen und so eine typische Sitzung innerlich durch-erleben, um sie dann, an für mich unangenehmen Stellen, auf direkte Weise so umzuformen, dass ich mich dabei dann rundum wohl fühlen oder mich doch wenigstens besser fühlen kann. Wie so eine positive Veränderung aussehen könnte, muss und soll jeder selbst herausfinden. Bitte einfach probieren, bis es "passt", das ist der beste Weg und das gute Gefühl ist dabei der beste Kompass. Und wenn Sie etwas Passendes gefunden haben, spielen Sie es einfach möglichst oft innerlich durch, damit es für den Ernstfall eine ausreichende Festigkeit hat und wirken kann. Dadurch bilden Sie also aus Ihrem jetzigen Denken "Micro-Fasern" bis in die Zukunft, eine Art ROTER FADEN für demnächst. Bleibt noch ein wichtiger Hinweis: genießen Sie diese Freiheit der Selbstbestimmung, sooft sie wollen und bemühen sie sich, so gut es geht, immer mehr Vertrauen auf die Wirksamkeit dieses Tuns aufzubauen, denn: je ehr Sie innerlich VOLL "Ja"-sagen können zu solchen Möglichkeiten, desto schneller sind sie fester Bestandteil Ihres Lebens!       

04.02.11

Microrisse

Wenn Gewohnheiten zur Belastung oder zum Gefängnis werden, man aber nicht weiß, wie man dieser Entwicklung entkommen kann, ohne quasi "gewaltsam" seine Lebensweise abbrechen zu müssen (mit all den damit tatsächlich verbundenen Gefahren), dem möchte ich empfehlen, in ganz kleinen Schritten Änderungen zu starten. Solche winzigen Änderungen, die Gutes bewirken sollen, gelingen leicht und haben, umgekehrt zu ihrer "Kleinheit", erstaunlich große Wirkungen, vergleichbar einem Schneeball, der einen Hang runterrollt und dabei immer größer wird, bis er schließlich zur Lawine geworden ist. Solche Micro-Veränderungen wirken nämlich zeitgleich auf den verschiedensten Ebenen und in die verschiedensten Richtungen! Diese Auswirkungen sind tatsächlich so komplex, dass wir sie bewusst nicht komplett wahrnehmen können, aber- wir können sie gefühlsmäßig gut erfassen. Lassen Sie sich also ruhig auch mehr von Ihren Gefühlen leiten, denn diese sind umfangreicher angelegt, als unser logischer Verstand. Fragen Sie sich:"Mit welcher kleinen Veränderung soll ich mal anfangen und was würde mir besonderes Vergnügen bereiten?" Vielleicht spüren Sie einen Impuls, ausnahmsweise einmal ein "grässliches" Kleidungsstück anzuziehen oder sich einmal ausgesprochen schön zu kleiden? Oder Sie stehen einfach einmal früher oder später auf, als üblich, oder Sie gönnen sich mal, an sich zu denken, oder Sie denken einmal von sich selber geradezu "revolutionär" positiv ..oder..oder...  Ganz ungefährlich wäre ein erster Versuch an so einem Wochenende, wie diesem! Was meinen Sie?

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